Es sind schon einige Wochen (oder Monate?) vergangen, seit ich mich das letzte Mal gemeldet hab und in dieser Zeit ist viel passiert: Drôme, meine Rückkehr nach Deutschland, 2 bürokratische Wochen in Plauen, dann der Umzug und der Schulanfang (mit Zuckertüte!!).
Schon über Drôme könnte ich seitenweise schreiben, ohne dass ihr vor Langeweile einschlafen würdet. Es war wie schon letztes Jahr eine ganz besondere Woche, die ich mit meiner Nachfolgerin Isabelle erleben durfte. Wenn man die Intensität unserer Gespräche mit denen vom letzten Jahr (mit Judith) vergleicht, kann ich keinen Unterschied erkennen, obwohl wir uns einen Tag vor der Abreise nach Drôme zum ersten Mal gesehen haben und face to face talken konnten. Und wie schon letztes Jahr haben wir einen ganz besonderen Menschen kennen gelernt, zu dem auch immernoch Kontakt besteht.
In den letzten 3 Tagen in Lausanne gab es dann mehrere wirklich ergreifende Abschiede mit einer spontanen Rede auf französisch vor der versammelten Gemeinde, dem "Air on the G-String" mit Mister SamSam, Schokokuchen mit Fröschen, Wunderkerzen und Tränen.
Soweit zu "Au-Pair in der Schweiz". Damit euch die Länge dieses Beitrags nicht völlig entsetzt, break ich hier mal und erklär euch den Titel im nächsten Beitrag ;-)
