Dienstag, 1. März 2011

Tag 2 von 7

Heute nahmen wir an einem Gottesdienst der evangelisch-methodistischen Kirche teil. Zumindest solange, wie die Lieder (begleitet von meinem Lieblingsinstrument, dem Akkordeon… *hust*) auf Hochdeutsch waren. Das Switzerdütsch hier ist kaum einfacher zu verstehen als Französisch! Soweit ich weiß, ging es um das Thema „Begegnung schenkt Berufung“. Ihr kennt doch bestimmt die Bibelstelle, wo Jesus die Fischer in seine Nachfolge ruft. Darauf war dieses Thema aufgebaut (die Bibelstellen waren auf Hochdeutsch!). Zur Zeit sind Irmela und die 3 älteren Kinder im Feriendorf-eigenen Schwimmbad. Dass danach noch etwas Aufregendes passieren wird, bezweifle ich doch mal stark. Übrigens ist die Gegend hier total niedlich mit den vielen Holzhäusern. Viele haben große Balkone und interessante Verzierungen. Andere erinnern eher an Heidi’s Hütte auf der Alm. Aber fast alle haben eines gemeinsam: sie sind definitiv fotogen!

2 Kommentare:

  1. A propos schwiizertütsch: wenn die oberländer "mueseln", verstehen auch wir flachländer nur bahnhof... hier ein kleiner sos-crashkurs im bääärndüütsch:
    Bejahung: lächeln, nicken und gaaaaanz laaangsam sagen "iiiu, ... äuää de schooo..."
    Verneinung: lächeln, Kopf schütteln und mit viiielen pausen sagen "iiiu, ... äuää de scho neäeäeäeee..."
    Kurze Bejahung: "iiu", kurze Verneinung: "nneeee"
    "Tschou" (tschüss) heisst hallo, "sälüü" (salut) heisst tschüss... alles klar?

    also "sälüü, ämü de uf äs andersch mou" und liebi grüess

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  2. Also wenn man das so ausspricht wie du es schreibst, kommt man sich total blöd vor! Und warum bitte heißt "tschou" hallo??
    Ich glaub es reicht mir, Französisch zu lernen ;D

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