Dienstag, 11. Oktober 2011

nochmal Mister President

Bin ja mal gespannt, ob ich es heute bis zu Mister President schaffe, immerhin kommen vorher noch 3 intensive Wochen. Davon waren 2 aber nur intensiv im Sinn von "arbeitsintensiv", "planungsintensiv", "stressintensiv" etc., obwohl ich sie zu Hause verbringen durfte. Das hieß leider nicht, dass ich Zeit für meine Freunde gehabt hätte.
Am 18.8. war dann der offizielle Einzug in Dresden mit Hilfe von Papa und meinem großen Cousin. Nur als kleine Anmerkung: zur Feier der Angelegenheit bin ich unfallfrei meine allerliebste Lieblingsstrecke auf der Autobahn gefahren! Durch mentalen Stress nimmt man doch ab, oder?...
Kurz zusammengefasst (aus Zeit- und Nervengründen und eventueller Erinnerungslücken) habe ich mich sehr schnell in meiner WG und meiner neuen Schule eingelebt. Sowas fällt mir ja prinzipiell nicht allzu schwer und dadurch, dass hier sogut wie alle total lieb sind, hat das auch nicht lange gedauert. Ich wohne jetzt also mit Viki, Linda und Richard in der WG unserer Gemeinde im Pfarrhaus. Meistens ist auch Johanna, die Verlobte von Richard, bei uns, dann sind wir ein ziemlich lustiges Häufchen.
Wir haben hier den best English teacher ever! Marc ist Kanadier und spricht fließend Englisch, Französisch und Deutsch. Und er hat einen total fetzigen Humor: wir haben am Anfang regelmäßig unter den Tischen gelegen vor Lachen und haben trotzdem viel gelernt. Er ist auch Mister President, der Präsident des Ausländerbeirates in Dresden. Das als Erklärung der Überschrift.
Für alle Plauener: dieses Wochenende geht es für eine knappe Woche nach Plauen! Nicht, dass ihr meint, ihr hättet das nicht gewusst ;-) Und ich gelobe: bis zum nächsten Beitrag dauert es nicht so lange!!

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