Gut Ding will Weile haben. Deshalb mussten wir auch eine Fahrt von etwa 10 Stunden auf uns nehmen, um in diese paradiesähnliche Gegend zu gelangen.
Das halbvoll bepackte Auto, das uns nach Italien rollen sollte, verließ gegen 7:10 Uhr Meißen und erreichte den Großenhainer Platz gegen 7:50 Uhr, wo es randvoll bepackt gegen 8:00 Uhr wieder abfuhr und den längsten Teil der Reise in Angriff nahm. Durch ein paar kurze Zwischenstopps, einen kurzen Stau und einen Motorradunfall vor uns auf der Strecke wurde die Ankunft auf 18:30 Uhr hinausgezögert. Aber schon vor der Ankunft genossen wir (exklusive Fahrer alias Marias Vater) die Aussicht aus den getönten Scheiben des angenehm klimatisierten Autos.
In Deutschland bot sich uns der gewohnte Anblick hübscher Städtchen und Dörfer im deutschen Stil. Österreich - oder der Teil, den wir davon passierten - bestand praktisch nur aus Alpen, deren Berge sich zu beiden Seiten der Autobahn in ungeahnte Höhen zogen. Das italienische Flair dagegen ist ganz anders: südlich, filigran, voller Blumen. Einiges davon erinnerte mich stark an Lausanne und Drôme!
Aus Mitgefühl zu meinem leidenden Akku werde ich später den weiteren Verlauf beschreiben und Bilder hochladen.
Per il mio orsetto cioccolatoso: ti amo e mi manchi!
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