Schon blöd, wenn man kein Internet hat. Heute hab ich eine ungesicherte Verbindung gefunden, aber mein Netbook hat das Netzwerk nicht identifizieren können. Ihr könnt euch ja vorstellen, dass ich da bedingungslos kapitulieren muss. Ich hatte das Problem schon einmal bei einem Netz, das mit 90%iger Sicherheit funktioniert. Nicht auf meinem Netbook. Ich befürchte aber, es liegt nicht am Netbook, sondern an meinen (zugegeben ziemlich kümmerlich ausgebildeten) Computerkenntnissen. Hoffentlich finde ich irgendwann ein Johanna-freundliches Internet.
Aber zurück zu meinen tagebuchähnlichen (=langweilenden^^) Erzählungen unserer Reise. Gestern Abend sind Irmela und ich vom Hotel aus in ein Outlet gegangen, um (zur Wärme) passende Klamotten für sie und die Kids zu kaufen. Ihr könnt euch nicht vorstellen, was es da alles gab… der absolute Wahnsinn! Ich hab $30 bekommen mit der Aufgabe, sie auszugeben. Nichts leichter als das. Einziges Problem: in welchem der 100 Läden findet man was passendes + schickes + praktisches + preiswertes?? Johanna verläuft sich ein paar Mal und findet wie durch ein Wunder doch 2 ganz hübsche Sachen, die insgesamt bezahlbar sind.
Heute Morgen (bei euch etwa 0.00 Uhr) bin ich mit den Kids auf den hoteleigenen Spielplatz gegangen, um Urs und Irmela eine Chance zum Packen zu geben. Meine zu den Temperaturen passende Kleidung schien mehr auf männliche Zustimmung zu stoßen, als mir lieb war. Ziemlich penetrant wurden wir (ich bezieh die Kids da absichtlich mit rein, weil ich keinen Beweis habe, dass nur ich gemeint war) aus den Fenstern von jungen, halb angezogenen Männern beobachtet. Einer hat sogar gewunken und versucht, ein Gespräch anzufangen. Aber es hat sich (wohl dank der Kinder) niemand raus getraut. Manchmal sind meine Süßen genauso wirksam wie Pfefferspray =)
Nach dem Auschecken sind wir das Papa-Auto (= den Camper) abholen gefahren. Soweit ich das sehe, ist dies die größte Camper-Ausführung auf dem gesamten Markt. Mein Platz ist oben (über dem Fahrerhaus) bei Jonathan und Timon. Sitzen kann man hier nicht, aber es ist doch um einiges größer, als ich es befürchtet hatte.
Nach Mittagessen und Großeinkauf sind wir auf ein bisschen Chemie zum Kaffeetrinken ins McDonalds gegangen, wo natürlich prompt Apologize lief. Musste ja sein. Am anderen Ende der Welt und doch keine Ruhe im Kopf. Abendessen gibt es heute nicht mehr, wir sind zu müde dazu. Die Kids schlafen schon seit 1,5 Std und auch mir fallen beim Schreiben allmählich zu Augen zu. Wie sollte es auch anders sein, mit Jonathans regelmäßigem Schnarchen im Ohr… also euch einen schönen Samstagmittag und mir eine ruhige Nacht! =)
Jaja, das Papa-Auto^^ Manche Dinge ändern sich halt nie. Außer, dass unsre Kleinen wie Pfefferspray wirken - bei mir hat nichtmal das geklappt -_-
AntwortenLöschenLiebste Grüße aus einem wunderschön verschneiten Bleckmar voll Rehe und Pferde. =)
JK
Manchmal nennen sie den Bus in Lausanne "Mama-Auto", man muss ja gerecht sein ;D
AntwortenLöschenJap, dein Schicksal hatte ich bis jetzt noch nicht. Und ich hab auch keine Lust dazu...
Liebste Grüße aus einem manchmal viel zu heißen Adelaide voller Caravans und Kängurus =)
Früher war der kleine PKW das Mama-Auto. Damit Mama auch von der Stelle kommt.^^ Dann wurden alle kleinen Autos in Mama-Autos und alle großen in Papa-Autos umbenannt.^^
AntwortenLöschenJK
Lol süß =D Das Mama-Auto hat sich auch noch nicht ganz durchgesetzt, es hat praktisch noch kein Leben (ich denke, du weißt, was ich meine ;D)
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