Brutzeln, braten, schmoren, dünsten… abgesehen von „weichkochen“ passen die meisten Begriffe dieser Art zu unserer passiven Tätigkeit. Ich weiß, „passive Tätigkeit“ ist ein Widerspruch in sich (das Fremdwort dafür weiß ich nicht mehr, das Abi ist schon zu lange her), aber ich mag sowas. Zu Irmela’s Geburtstag (sie hat sich über mein Geschenk gefreut *gg*) sind wir trotz unerträglicher Hitze erst auf einen kleinen Bauernmarkt und dann per Pferde-Tram eine Insel besichtigen gegangen, auf der die kleinsten Pinguine der Welt leben. Danach die ultimative Lösung für all unsere Probleme: Pool. Heute ist übrigens eine Premiere: das erste Mal, dass wir länger als 1 Nacht am selben Ort schlafen! Das bedeutet für mich: ich darf heute schon wieder ins Internet! Was für ein Luxus…
Was mir heute wieder mal aufgefallen ist: egal, mit welchen fremden Leuten wir quatschen (ich inzwischen auch, das fetzt ;D), alle (!!) haben irgendeine Verbindung zu Deutschland oder der Schweiz! Mir fällt niemand ein, der uns/mir nicht erzählt hat, er/sie hätte einen Verwandten/Freund dort oder kommt selber von da. Und das liegt bestimmt nicht daran, dass wir nicht mit genug Leuten reden… wir unterhalten uns praktisch mit jedem, der uns über den Weg läuft. Das ist sehr nützlich, weil manche Camper echt gute Tipps haben, was man mit Kindern besichtigen könnte oder welche Campingplätze gut sind. Morgen wollen wir nach Kangaroo Island fahren. Das scheint hier echt berühmt und beliebt zu sein. Bin schon sehr gespannt, was das wird und wie lange wir dort bleiben werden.
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